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Neue Medien zur Radfahrausbildung für das Schuljahr 2018/2019 Grundschulen bestellen Arbeitsheft und Testbogen für die Radfahrausbildung ab sofort selbst (online) Ab dem Schuljahr 2018/2019 wird das Arbeitsheft für die Radfahrausbildung in Baden-Württemberg nicht mehr von der Polizei zur Verfügung gestellt, sondern ist im Set mit dem Testbogen rechtzeitig von jeder Grundschule in eigener Zuständigkeit online im Shop der Deutschen Verkehrswacht Medien & Service-Center zu bestellen (Bestellung über Shop > Baden-Württemberg). Die Medien sind kostenpflichtig – aktueller Set-Preis 3.- € inkl. MWST, zuzüglich Versand- und Portokosten. Die Kosten für die Sets Arbeitshefte mit Testbogen trägt der Schulträger (bei Grundschulen die Kommune), da diese ins Lernmittelverzeichnis aufgenommen werden. Entwickelt wurden die Medien gemeinsam von Innen- und Kultusministerium Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Verkehrswacht Medien & Service-Center und entsprechen den Vorgaben von Polizei und Schule. Das Arbeitsheft für die Radfahrausbildung wird mit einem digitalen Übungsportal für Schülerinnen und Schüler und Eltern und einem Testbogen für die Lernkontrolle kombiniert. Alle Informationen zu den neuen Medien mit Bestell-Link erhalten Sie auf unseren Seiten zur Radfahrausbildung  
Kurz nicht aufgepasst – auch eine nur kurze Ablenkung kann drastische Folgen haben. Ablenkung im Straßenverkehr wird als Unfallursache häufig unterschätzt. Sie betrifft uns alle, ob als Kraftfahrer (Pkw, Lkw, Bus, Motorrad, Roller …), Fahrradfahrer oder Fußgänger. Angesichts der technischen Fortentwicklung elektronischer Geräte wurde das bisherige „hand-held-Verbot“ (Handyverbot) im Sinne einer technikoffenen Formulierung auf die Benutzung sämtlicher technischer Geräte der Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungselektronik und mit deutlich höheren Strafen angepasst. Unsere Informationen finden Sie unter https://ablenkung.gib-acht-im-verkehr.de/  Unsere Video-Empfehlungen rund um die Ablenkung
Verkehrsunfallbilanz 2017 - mehr Verkehrsunfälle, weniger Verletzte aber mehr Verkehrstote in Baden-Württemberg. Den positiven Trend der vorhergegangenen Jahre konnte Baden-Württemberg nicht halten: In 2017 gab es im Land mehr Verkehrsunfälle und leider auch mehr Verkehrstote, wenn auch weniger Verletzte. Zu hohe Geschwindigkeit und Ablenkung am Steuer waren die Hauptursachen für folgenschwere Unfälle. Die Landesregierung steuert dagegen und stellt ein Maßnahmenpaket für mehr Verkehrssicherheit vor. Die Gesamtzahl der registrierten Verkehrsunfälle erreichte im Jahr 2017 einen neuen Höchststand. Insgesamt wurden durch die Polizei 326.457 Verkehrsunfälle erfasst, das waren 3,7 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Die Zahl der Verkehrstoten stieg dabei gegenüber dem Vorjahr um 13,1 Prozent auf 458. Damit konnte der rückläufige Trend des Vorjahres (405 Getötete) nicht fortgesetzt werden. „Die Unfallbilanz 2017 in Baden-Württemberg fällt negativ aus: zwar gibt es weniger Verletzte, jedoch insgesamt mehr Verkehrsunfälle und mehr Verkehrstote. Die Verkehrsunfälle haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht – und das ist nicht nur auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zurückzuführen. Dieser Entwicklung müssen wir entgegen wirken“, sagte Ministerpräsident Winfried  Kretschmann. Weitere Informationen zur Vorstellung der Verkehrsunfallbilanz 2017 im Rahmen der Landespressekonferenz am 20.02.2018 Die wichtigsten Informationen im Video Unfallbilanz 2017
Motorradsaison: Fahrspaß – aber sicher! Baden-Württemberg reagiert mit einem 5-Punkte Plan auf den drastischen Anstieg der tödlich verunglückten Motorradfahrerinnen und –fahrer im Jahr 2017. Mit einer Überwachungsoffensive, verstärkter Prävention, kostenlosen Technikchecks, einer offensiven Öffentlichkeitsarbeit und einer Entschärfung gefährlicher Strecken sollen die Unfallzahlen deutlich gesenkt werden. In der vergangenen Motorradsaison sind im März bis Oktober 2017 insgesamt 101 Motorradfahrerinnen und –fahrer tödlich verunglückt (104 im gesamten Jahr 2017) – ein Anstieg von 40% gegenüber dem Jahr 2016. Knapp zwei Drittel der tödlich Verunglückten haben den Unfall selbst verursacht. Hierbei waren wiederum mehr als zwei Drittel zu schnell unterwegs. Die Pressemitteilung zum Start der Motorradsaison  Unser Medienangebot für Motorradfahrerinnen/-fahrer Unsere Motive für die Zielgruppe Motorradfahrerinnen/-fahrer
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Kampagne „Rettungsgasse - rettet Leben“      des Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg in Kooperation und mit Unterstützung des ADAC Württemberg sowie des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg am 15.02.2018. Innenminister Thomas Strobl: Bei schweren Verkehrsunfällen zählt jede Sekunde! Leider kommen unsere Rettungsdienste, die Polizei, die Feuerwehr oder dringend benötigte Bergungsfahrzeuge häufig nicht schnell genug zur Unfallstelle – und das nur, weil die Rettungsgasse durch rücksichtslose Verkehrsteilnehmer versperrt ist. Deshalb gilt: Machen Sie Platz und helfen dabei, Leben zu retten!“ Die Polizei hat auf Autobahnen und zweispurigen Bundesstraßen insgesamt 60 Brückenbanner lageorientiert angebracht, die zur Bildung einer Rettungsgasse auffordern. Zudem bietet die Kampagne Plakate zum Beispiel an Tank- und Rastanlagen oder Polizeidienststellen, Aktionsflyer in Deutsch, Englisch und Französisch sowie einen Videospot für die sozialen Medien an. Die Polizei überwacht die Bildung der Rettungsgasse ganz gezielt und ahndet Verstöße konsequent. Zur Pressemitteilung Rettungsgasse Mehr Informationen zur Rettungsgasse
Illegale Autorennen Illegale Autorennen sind keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat Die Kampagne des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg klärt über die strafrechtlichen Folgen von illegalen Autorennen auf. Seit im Herbst 2017 der § 315d des Strafgesetzbuchs geändert wurde, sind Teilnahme, Organisation und Durchführung illegaler Kraftfahrzeugrennen keine bloße Ordnungs-widrigkeit mehr, sondern eine Straftat. Es drohen bis zu zehn Jahre Gefängnisstrafe. Die Kampagne unter www.illegale-autorennen.de wirbt über Banner an Autobahnbrücken sowie an Zapfpistolen von Tankstellen entlang der A81 und der näheren Umgebung. Zusätzlich werden Anzeigen in Tuning-Magazinen geschaltet und Online-Banner in Social-Media-Kanälen platziert. Das Blut-Motiv der Kampagne unterstreicht die brutalen Folgen von Raserei, gleichzeitig entspricht es einem beliebten graphischen Motiv in der Tuning- Szene. Auch die als Hashtags der Kampagne eingesetzten Kreuze erinnern dabei an die tödlichen Konsequenzen illegaler Rennen. Unsere Informationen zu illegalen Autorennen
26. Landes-Tag der Verkehrssicherheit 2018 in Heidelberg am 20. Juli 2018 mit Verleihung des Verkehrspräventionspreises 2017 Den Besucherinnen und Besuchern des Landes-Tages der Verkehrssicherheit in Heidelberg wurde rund um den Gadamerplatz in der Heidelberger  Bahnstadt durch eine Vielzahl von Behörden, Institutionen, Vereinen sowie der Polizei aus Baden- Württemberg ein vielfältiges Erlebnis- und Aktionsprogramm rund um die Verkehrssicherheit angeboten. Im Rahmen des Festaktes für geladene Gäste um 10:30 Uhr im Bürgerhaus (Bahnstadt) wurden herausragende Verkehrssicherheitsprojekte mit dem Verkehrspräventionspreis 2017 des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Die Organisatoren des Polizeipräsidiums Mannheim und die Aktionspartner GIB ACHT IM VERKEHR danken allen Besucherinnen und Besuchern! Nach Verleihung des Verkehrspräventionspreises 2017 können Sie sich bereits für den Verkehrspräventionspreis 2018 bewerben.