Verkehrsunfallbilanz 2018 Weniger Verkehrsunfälle und Verkehrstote, aber mehr Verunglückte Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl am 8. März 2019:                                                                  Die Polizei Baden-Württemberg arbeitet jeden Tag für mehr Sicherheit im Verkehr. Mit Erfolg. Aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen! Die Verkehrssicherheit ist und bleibt deshalb eine der ganz wichtigen Aufgaben unserer Polizei. Verkehrssicherheitsarbeit rettet Menschenleben!“ Nach einem deutlichen Anstieg 2017 ging die Zahl der tödlich verunglückten Verkehrsteilnehmenden um 3,9 % (- 18) auf 440 zurück. Knapp die Hälfte der Verkehrstoten verlor ihr Leben bei Verkehrsunfällen, an denen ein Motorrad oder ein LKW beteiligt war. Pressemitteilung Verkehrsunfallbilanz 2018 Statistik-Charts Verkehrsunfallbilanz 2018
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Elektrokleinstfahrzeuge – geplante Regelungen Unsere aktualisierte Info zu der geplanten Umsetzung einer Verordnung über die Teilnahme von  Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr (eKFV).   Über den modifizierten Entwurf einer Verordnung über Elektrokleinstfahrzeuge (eKFV) des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat inzwischen auch der Bundesrat am 17.05.2019 entschieden. Demnach müssen E- Scooter mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h grundsätzlich auf Radwegen und Radfahrstreifen fahren. Um diese elektrisch angetriebenen Tretroller fahren zu können, gilt nach den Vorstellungen der Länderkammer künftig ein Mindestalter von 14 Jahren. Da Elektrokleinstfahrzeuge über einen elektrischen Antriebsmotor verfügen, sind sie Kraftfahrzeuge nach § 1 Absatz 2 StVG. Deshalb gelten für sie die Rahmenbedingungen wie für andere Kraftfahrzeuge. Bereits jetzt sind einzelne (wenige?) E-Scooter-Modelle auf der Grundlage einer erteilten Allgemeinen Betriebserlaubnis unterwegs. Wir haben den Sachstand vor Einführung der eKFV zusammengefasst. Mit Einführung/Inkrafttreten der eKFV kann gem. Ankündigung des BMVI bis Mitte/Ende Juni 2019 gerechnet werden. Wichtig: Bis zur Veröffentlichung bzw. zum Inkrafttreten dieser Verordnung gelten die aktuellen gesetzlichen Regelungen – siehe unsere Infos
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27. Landes-Tag der Verkehrssicherheit 2019 in Offenburg am 26. Juni 2019 Ihren 27. Landes-Tag der Verkehrssicherheit in Baden-Württemberg führt die Partnergemeinschaft der landesweiten Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VERKEHR in Kooperation mit Stadt und Polizeipräsidium Offenburg am Mittwoch, den 26. Juni 2019, in Offenburg, von 09:00 – 16:00 Uhr, durch. Zentraler Veranstaltungsort ist der Offenburger Marktplatz mit angrenzenden Flächen und vielfältigen Angeboten. Beim Festakt für geladene Gäste im Salmen Offenburg um 10:30 Uhr wird der Verkehrspräventionspreis 2018 für herausragende Aktivitäten, Veranstaltungen und Aktionen in der Verkehrsunfallprävention verliehen. Die Organisatoren des Polizeipräsidiums Offenburg und die Aktionspartner freuen sich auf alle Besucherinnen und Besucher!
Kampagne „Rettungsgasse - rettet Leben“      des Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg in Kooperation und mit Unterstützung des ADAC Württemberg sowie des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg. Innenminister Thomas Strobl: Bei schweren Verkehrsunfällen zählt jede Sekunde! Leider kommen unsere Rettungsdienste, die Polizei, die Feuerwehr oder dringend benötigte Bergungsfahrzeuge häufig nicht schnell genug zur Unfallstelle – und das nur, weil die Rettungsgasse durch rücksichtslose Verkehrsteilnehmer versperrt ist. Deshalb gilt: Machen Sie Platz und helfen dabei, Leben zu retten!“ Die Polizei hat auf Autobahnen und zweispurigen Bundesstraßen insgesamt 60 Brückenbanner lageorientiert angebracht, die zur Bildung einer Rettungsgasse auffordern. Zudem bietet die Kampagne Plakate zum Beispiel an Tank- und Rastanlagen oder Polizeidienststellen, Aktionsflyer in Deutsch, Englisch und Französisch sowie einen Videospot für die sozialen Medien an. Die Polizei überwacht die Bildung der Rettungsgasse ganz gezielt und ahndet Verstöße konsequent. Zur Pressemitteilung Rettungsgasse Mehr Informationen zur Rettungsgasse
Moped-Führerschein künftig bereits mit 15 Jahren möglich? Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hatte das Modellprojekt „Moped mit 15“ in den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bis Ende April 2020 verlängert. Jetzt hat auch das Kabinett den Weg frei gemacht zur dauerhaften Absenkung des Mindestalters der Klasse AM (leichte Kleinkrafträder mit max. 45 km/h) auf 15 Jahre. Nach einer entsprechenden Gesetzesänderung könnten die Bundesländer dann selbst entscheiden, ob sie das Mindestalter absenken oder nicht. Hier finden Sie Informationen zur geplanten Herabsetzung des Mindestalters für den Moped-Führerschein
Start der Kampagne „SEI NICHT DUMM!“ “Mit kreativen Videospots zu den Hauptunfallursachen überhöhte bzw. nicht angepasste Geschwindigkeit, Ablenkung, mangelnde Verkehrstüchtigkeit (Alkohol/Drogen) und Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes wollen wir über die sozialen Medien insbesondere junge Menschen ansprechen“, so Innenminister Thomas Strobl. Ziel der breit angelegten Medienkampagne ist es, das Unfallrisiko der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer im Straßenverkehr zu minimieren und damit Unfälle vermeiden. Weitere Infos zur Kampagne hier: Kampagne “Sei nicht dumm!” Pressemitteilung