„Verhüllungsverbot“ zur Gewährleistung der Identitätsfeststellung bei Maßnahmen der automatisierten Verkehrsüberwachung In Deutschland ist der Halter für ein schuldhaftes Fehlverhalten des Kraftfahrzeugführers nicht verantwortlich. Die Verantwortlichkeit des Kraftfahrzeugführers bei einer automatisierten Verkehrsüberwachung („Blitzerfoto“) nachzuweisen fällt immer dann schwer, wenn das Gesicht verdeckt oder verhüllt ist. Wer ein Kraftfahrzeug führt, darf sein Gesicht nicht so verhüllen oder verdecken, dass er nicht mehr erkennbar ist. Seit dem 19.10.2017 gilt das sog. "Verhüllungsverbot", um die Identität der Fahrerin oder des Fahrers bei der automatisierten Verkehrsüberwachung nachträglich feststellen zu können. Insbesondere in den "närrischen" Tagen ist dann gut zu überlegen, wie sehr man sich am Steuer "maskieren" kann. Das „Verhüllungsverbot“ gilt nicht für motorisierte Zweiradfahrer, die einen Schutzhelm tragen müssen. Unsere Informationen zum Verhüllungsverbot
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Illegale Autorennen Ans Limit darf es nur auf der Rennstrecke gehen – das weiß schließlich jeder Rennfahrer. Private, persönliche Rennen im öffentlichen Straßenverkehr dürfen von niemandem toleriert werden, schon gar nicht von Freunden und Bekannten der „Pseudo-Rennfahrer“, die häufig noch den Rahmen für diese Imponier-Events bieten und die Aktiven zu fraglichen Leistungen sogar noch animieren. Seit dem 13. Oktober 2017 gilt der neue § 315d Strafgesetzbuch – Verbotene Kraftfahrzeugrennen. Er richtet sich nicht nur an den Teilnehmer eines Rennens, sondern auch gegen den Veranstalter (Ausrichtung/Durchführung). Bestraft wird auch der Kraftfahrzeugführer, der grob verkehrswidrig und rücksichtlos das Geschwindigkeitslimit seines Fahrzeuges ausreizt, ohne an einem Rennen teilzunehmen. Dabei handelt grob verkehrswidrig, wer objektiv besonders gefährlich gegen Verkehrsvorschriften verstößt. Rücksichtslos handelt, wer sich aus eigensüchtigen Gründen bewusst über seine Pflichten gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern hinwegsetzt oder gleichgültig gegenüber anderen ist. Unsere Informationen zu illegalen Autorennen    
Kurz nicht aufgepasst – auch eine nur kurze Ablenkung kann drastische Folgen haben. Ablenkung im Straßenverkehr wird als Unfallursache häufig unterschätzt. Sie betrifft uns alle, ob als Kraftfahrer (Pkw, Lkw, Bus, Motorrad, Roller …), Fahrradfahrer oder Fußgänger. Angesichts der technischen Fortentwicklung elektronischer Geräte wurde das bisherige „hand-held-Verbot“ (Handyverbot) im Sinne einer technikoffenen Formulierung auf die Benutzung sämtlicher technischer Geräte der Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungselektronik und mit deutlich höheren Strafen angepasst. Unsere Informationen zur „Ablenkung im Straßenverkehr“ finden Sie unter http://ablenkung.gib- acht-im-verkehr.de/  Unsere Video-Empfehlungen rund um die Ablenkung
Änderungen von Fahrradverordnungen in der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung Bereits am 1.6.2017 sind die Änderungen der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) insbesondere zu Fahrradbeleuchtungseinrichtungen in Kraft getreten. Damit sind die  Anforderungen an Fahrräder und E-Bikes in der (StVZO) neu gefasst und an den Stand der Technik angepasst worden. Pedelecs – mit und ohne Anfahrhilfe – wurden Fahrrädern rechtlich gleichgestellt. Fahrradscheinwerfer und Rückleuchten dürfen mit zusätzlichen Funktionen wie Tagfahrlicht, Fernlicht und Bremslicht ausgestattet sein. Darüber hinaus sind Fahrtrichtungsanzeiger an mehrspurigen Fahrrädern oder solchen mit einem Aufbau erlaubt, bei denen das Handzeichen des Fahrers ganz oder teilweise verdeckt ist. Zusätzlich wurden Anforderungen an die lichttechnischen Einrichtungen an Fahrradanhängern in die StVZO aufgenommen. Unsere Informationen zu(r) Fahrrad-Ausrüstung Fahrrad-Beleuchtung Mit dem Fahrrad unterwegs (Verhaltensvorschriften – Unfallgefahren - Tipps) Elektroräder (Pedelecs, S-Pedelecs, E-Bikes)
Winterreifen sind von O (Oktober) bis O (Ostern) die bessere Wahl! Es ist immer besser, wenn man bereits vor oder mit Ankündigung entsprechender Wetterverhältnisse – als Faustregel gilt nach wie vor O bis O (im Oktober Winterreifen aufziehen und bis etwa Ostern fahren) - , die Reifen wechselt, denn aus Gründen der Verkehrssicherheit macht die rechtzeitige Umrüstung auf alle Fälle Sinn, da man rechtzeitig für Wetterverhältnisse, bei denen Winterreifenpflicht gilt, gewappnet ist. Mit der „Winterreifen-Verordnung“ wird vorgeschrieben, bei welchen Wetterverhältnissen nur mit Winterreifen gefahren werden darf. Bei winterlichen Wetterverhältnissen ist das Fahren mit Winterreifen  vorgeschrieben. Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte zählen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zu den winterlichen Wetterverhältnissen. Bei solchen Wetterverhältnissen kann bei Verwendung von Sommerreifen die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt werden. Als Winterreifen gelten alle M+S-Reifen. Auch Ganzjahresreifen fallen darunter. Unsere Informationen zur Winterreifenpflicht  
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Bei der Heimfahrt:  Einer bleibt nüchtern! Die närrischen Tage bei „Fasnet“ und „Fasching“ sind bis zum Aschermittwoch wieder voll im Gange. Ob schwäbisch-alemannisches Brauchtum oder Faschingskultur – überall wird ausgelassen gefeiert. Bei den Veranstaltungen achten die Veranstalter von den Brauchtumsveranstaltungen bis zur Faschingsparty auf die Bestimmungen des  Jugendschutzgesetzes. Und nicht vergessen - bereits bei einer geringen Menge Alkohol oder mit Drogen am Steuer gefährdet man sich und andere! Möglichst schon bevor man zu einer Party geht sollte deshalb im Freundeskreis geklärt werden, wer zurück fährt bzw. abholt oder wie man sonst nach Hause kommt. Am besten man steigt nicht ins Auto ein, wenn sich der Fahrer nicht an die Null-Promille-Regel hält. Also - klare  Absprachen vor möglichem Alkoholgenuss.  Ganz einfach - die Fahrerin oder der Fahrer bleibt nüchtern! Mehr Informationen zur Alkohol im Straßenverkehr