Statistik
Zahlen – Daten – Fakten – Infos zum Verkehrsunfallgeschehen in Baden-Württemberg Im Überblick Auf unseren Straßen wurden 2018 323.986 (Vorjahr 326.560) Verkehrsunfälle (- 0,8%) registriert. Bei 37.343  (Vorjahr 36.804) Verkehrsunfällen (+ 1,5% wurde mindestens eine Person leicht verletzt (= Verkehrsunfälle mit Personenschaden). Folgen: 440 Menschen  (Vorjahr 458) verunglückten tödlich (- 3,9%). 8.542 Menschen (Vorjahr 8.410) wurden schwer verletzt (+ 1,6%).   39.572 Menschen (Vorjahr 38.981) wurden leicht verletzt (+ 1,5%). Fakten Fast alle 20 Stunden verlor ein Mensch bei einem Verkehrsunfall sein Leben. Bei etwa jedem vierten Verkehrstoten handelte es sich um einen Motorradnutzer. (101 tödlich Verunglückte – Vorjahr 104 tödlich Verunglückte = - 2,9%) Rund 54,7 % aller Motorradunfälle mit tödlichem Ausgang sind auf nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen. Nahezu jeder vierte Unfalltote kam bei Unfällen mit einem LKW ums Leben, davon 20 LKW-Nutzer.  (104 tödlich Verunglückte insgesamt – Vorjahr 111 tödlich Verunglückte = - 6,3%). Bei mehr als jedem sechsten Unfalltoten handelte es sich um einen Fahrradnutzer. (68 tödlich verunglückte Fahrradnutzer, davon 15 Pedelec-Nutzer – Vorjahr 45 tödlich verunglückte Fahrradnutzer, davon 10 Pedelec- Nutzer - Zunahme tödlich verunglückter Fahrradnutzer insgesamt +                            51,1%). Die Zahl der Fahrrad-Unfälle stieg gegenüber dem Vorjahr um 12,4% auf 11.433 (2017: 10171) Die Zahl der Pedelec-Unfälle stieg gegenüber dem Vorjahr um 45,1% auf 1.641  (2017: 1.131). 2/3 der getöteten Fahrradnutzer trugen keinen Helm (44 der 68 tödlich Verunglückten). Von 205 tödlich verunglückten Pkw- und Lkw-Nutzern (Gurtpflichtige) hatte jeder Vierte keinen Sicherheitsgurt angelegt.                                                                                                                                            10 Kinder verloren (2017: 8) ihr Leben durch Verkehrsunfälle, davon 7 Kinder als Fahrzeuginsassen,    2 Kinder als Fußgänger und 1 Kind als Fahrradfahrer 36,7 % aller tödlichen Verkehrsunfälle waren auf die Unfallursache nicht angepasste bzw. überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen. Bei 19,7 % aller tödlichen Verkehrsunfälle war Ablenkung der Unfallursache (Sonder- Auswertung des Innenministeriums Baden-Württemberg) Bei 10,7 % aller tödlichen Verkehrsunfälle war Vorfahrt und bei 10,4 % Verkehrs- tüchtigkeit die Unfallursache. 2018 waren von 440 tödlich Verunglückten in Baden-Württemberg 10 Kinder (0-13 Jahre) 52 Junge Fahrer (18-24 Jahre) 131 Senioren (65+ Jahre) 247 Jugendliche und Erwachsene (13-18 & 24-65 Jahre) Unfallbilanz des Vorjahres 2017- ein Überblick Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=9vh87lVjyAw (Video der Landesregierung)
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