Arbeitstagung
Tagungen des B.A.D.S. in Bad Boll Der   Bund   gegen   Alkohol   und   Drogen   im   Straßenverkehr   e.V.   –   Sektion   Württemberg   –   führt jährlich    eine    Tagung    für    Richterinnen    und    Richter,    Staatsanwältinnen    und    Staatsanwälte, Amtsanwältinnen      und      Amtsanwälte      aus      dem      Bereich      des      OLG      Stuttgart      sowie Polizeibeamtinnen     und     Polizeibeamte     aus     Baden-Württemberg     an     der Evangelischen Tagungsstätte Bad Boll durch.                                                                                                                                     Die   Tagung   –   regelmäßig   zur   „Nikolauszeit“   –   erfreut   sich   aufgrund   ihrer   aktuellen   Themen   mit renommierten Referentinnen und Referenten großer Beliebtheit in der Fachwelt. Als   Service-Angebot   unseres   Aktionspartners   B.A.D.S.   –   Sektion   Württemberg   –   bieten   wir   Ihnen   auf   diesen Seiten die Ergebnisse / Präsentationen / Fachbeiträge zur jeweils letzten Tagung zum Download an. Tagung 2018 03./04.12.2018 Erst reingeknallt, dann draufgekracht Neue Erkenntnisse zu Drogen und Alkohol im Straßenverkehr Alkohol   und   Drogen   knallen   rein.   Doch   dann   kracht   es   auf   unseren Straßen. Alte   wie   neue   Drogen   verursachen   im   Straßenverkehr   nach   wie   vor jede   Menge   Probleme   und   sind   darum   ein   ständiges   Thema   und eine      permanente      Herausforderung      für      Polizei      und      Justiz, Gesetzgebung und Opferschutz. Diese   Tagung   beschäftigt   sich   einerseits   mit   den   neuesten   Trends auf    dem    Drogenmarkt    und    andererseits    mit    einer    altbekannten Droge   wie   Cannabis,   dessen   Zulassung   für   medizinische   Zwecke sicher   auch   Auswirkungen   auf   die   Verkehrssicherheit   haben   wird. Die   Frage   nach   dem   Sinn   von   strengeren   Gesetzen   wird   ebenso Thema    sein    wie    die    drängende    Frage,    welche    Unterstützung Verkehrsopfer   in   Deutschland   bekommen   können   und   bekommen sollten. Zu   diesen   Themen   rund   um   die   Fragen   von   Drogenkonsum   im   Straßenverkehr   erhalten   Sie   von   Expertinnen   und Experten   neueste   Informationen   für   die   Praxis   sowie   viel   Stoff   zum   Nachdenken   und   für   den   Austausch   mit   den Kolleginnen und Kollegen aus Württemberg. Dazu laden wir herzlich ein in die Evangelische Akademie Bad Boll am Fuße der Schwäbischen Alb. Thomas Maile, B.A.D.S. Erich Müller, B.A.D.S. Werner Wiesenfarth, B.A.D.S. Wolfgang Mayer-Ernst, Evangelische Akademie Bad Boll Quelle: Auszug Einladungstext zur B.A.D.S.-Tagung 2018 Downloadangebot Tagung 2018
Bild: Evangelische Tagungsstätte Bad Boll
Referent / Referentin
Beitrag
Download
Dr. Jaqueline Bächli-Biétry, INTERSECTION Forschung & Diagnostik, CH
Tragen strengere Gesetze zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei? Die Gesetzgebung in Deutschland und der Schweiz. Ein Vergleich - aus verkehrspsychologischer Sicht
Prof. Dr. Wilfried Echterhoff, Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V.
Hilfe für die Opfer. Die Verkehrsopfer-Unfallhilfe
Axel Uhle, TÜV SÜD Pluspunkt GmbH
Aktuelles zur MPU
Prof. Dr. Rainer Holm-Hadulla, Universität Heidelberg
Cannabis, ein harmloses Genussmittel?  
Dr. Felix Betzler, Charité Berlin
Aktuelle Drogentrends in Berlin